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China war Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2009
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Sonne-Figur in Gold, Ausgrabungsstätte JinSha in Chengdu, China.
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| Diese Sonne-Figur ist über 3000 Jahre alt, ausgegraben in Chengdu JinSha im Jahr 2001. In der Gold-Mitte ist ein Bild der scheinenden Sonne mit dem verschlüsselten 127Jupiter zu sehen. Ihre Bedeutungsinhalte sind verfaßt im urhistorischen Numeral-Code. Eine frühgeschichtliche Kunst der erwarteten 4Wiedergeburt verschlüsselter numeraler Kultur-Inhalte, verknüpft mit der Anbetung durch das Volk der alten Shu. Das JinSha-Museum in Chengdu gehört weltweit zu den 10 größten Museen, die frühgeschichtliche archäologische Funde ausstellen. Repräsentative uralte Funde im Sichuan-Becken, bei uns bekannt als Rotes Becken, ziehen enorme Besucherströme aus der ganzen Welt in dieses Museum an. In der Sonderausstellung "Books on China" auf der Frankfurter Buchmesse 2009 rangiert die Zu dem Thema "Archäologie als Identitätsstifter" hatte für den 16. Oktober 2009 das Auswärtige Amt mit dem Deutschen Archäologischen Institut ins Internationale Zentrum in Halle 5 D901 eingeladen: Herr Präsident Zhou Mingwei vom Hanban Confucius Institut Headquarters Peking (vergleichbar unserem Goethe-Institut) |