Peter Orantek - Enzyklopädie der Schach-Urhistorie - Decodiertes Urbuch Schach - Asian Secrets
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FAQ zur Schach-Olympiade Dresden 2008:

1) In der Presse sind die Kommentare über die Schacholympiade Dresden positiv ausgefallen.
Beispiel: DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN.
  Wie sind Ihre Eindrücke gewesen?

Re:   Als ich von der Olympiade nach Hause kam, war ich sehr enttäuscht. Meine Bedürfnisse Freiheit, Autonomie, Authentizität/Wahrheit, Respekt, Information, Klarheit, Anerkennung, Völkerverbindung, Feiern waren so wenig erfüllt, daß ich einen 19-seitigen Bericht über die Olympiade geschrieben hatte, der 15 Mal Fehler aufzählte, 12 Mal das Wort Zensur / Unterdrückung, 5 Mal Stasi-Methoden, 10 Mal "wie Olympiade in Peking" und andere noch gravierendere Ausdrücke enthielt. Erst mit Hilfe von meinem befreundeten Anwalt konnte ich diese Bewertungen in unerfüllte Bedürfnisse transformieren. Normalerweise schreibe ich wie alle deutschen Journalisten ohne Personalpronomina. Extrem sachlich, wie in der übersetzten Enzyklopädie-Informatik. Da ich nicht akkreditiert war, riet mir mein Anwalt zu Personalpronomina "Ich hätte mir gewünscht" + "Ich denke" usw., um nicht anzugreifen und den Leser zu erreichen. Heute kann ich wieder die Bedürfnisse der Veranstalter sehen, die sie dazu gebracht haben, so zu handeln, wie sie es getan haben. Durch ihren Anspruch, eine "perfekte Olympiade der Superlative" zu zeigen, sollten ihre Bedürfnisse erfüllt werden --> nach superlativer Größe + nach Anerkennung + Gesehen-Werden mit dem, was an Potential und Fähigkeiten da ist + sich wertvoll und nützlich zu fühlen.

Ich habe die Hoffnung, daß die Veranstalter auch mich in diesem Bericht hören können, mit dem, was ich mir wünsche für mich und für alle Menschen. Die Vergangenheit kann nicht geändert werden, sondern nur die Zukunft der Schacholympiade. Durch meine Forschung an der asiatischen Urhistorie sehe ich dieses Ereignis und die Art und Weise, wie hier gehandelt wurde, in größerem längerfristigem Kontext. Ich mache mir wirklich Sorgen, wenn Olympiaden weiter so veranstaltet werden, daß auch perioden-bezogene Konsequenzen entstehen. Auch viele kleine fast unbemerkte Vorfälle sind Spiegel dieser Perioden-Energie.

Ich wünsche mir wirklich, daß die Verantwortlichen lernen, daß eine Veränderung eintritt, daß zukünftig anders vorgegangen wird, und daß der angerichtete Schaden wieder gut gemacht wird.

2) Ist es nicht ein internationaler politischer Skandal, wenn die Protokollvorschrift nicht eingehalten wird
und die Nationalhymnen der 2 Siegermannschaften Georgien (Damen) + Armenien (Herren) nicht gespielt werden?

Re:   Ich hätte mir gewünscht, daß die Nationalhymnen der 2 Siegermannschaften gespielt werden, wie es im internationalen Olympia-Protokoll vorgeschrieben ist. Mir ist Respekt wichtig: für die Sieger und für die Struktur des olympischen Prozesses. Das Nichtspielen der Hymnen ist von sehr vielen Zuschauern als internationale politische Groß-Tat spontan bewertet worden, weil dieses Nichtspielen kommentarlos von dem wortführenden Herrn Verleger übergangen wurde, indem nur die Medaillen mit Glückwünschen überreicht wurden. Spontane Tumulte im Publikum. Irritationen. Pfiffe. Verbalisierte Forderungen "Rücktritt" bei Ausländern + Deutschen. Volonteers mit direktem Zugang zum OK erzählten: Der Stick mit den Nationalhymnen soll verloren gegangen sein. Man sei nicht in der Lage gewesen, die Dresdner Philharmonie als Ersatz zu verpflichten. Jeder weiß heute, daß Nationalhymnen jederzeit in wenigen Minuten aus dem Internet heruntergeladen werden können.

Unter vielen Besuchern gab es Spekulationen, daß es hinter der "Hymnen-Panne" über die Gas-Sponsoren eine Forderung aus Rußland gegeben haben soll, die Hymnen von Georgien + Armenien nicht zu spielen, wegen der politisch angespannten (Krieg-)Situtationen. Mir wäre wichtig gewesen, daß seitens des Veranstalters unmittelbar das Bedürfnis nach Klarheit + Information erfüllt worden wäre und menschlich und einfühlsam reagiert wird. Alle haben gesehen, wie der nicht-namentlich-vorgestellte (!) anwesende Staatspräsident von Armenien (Herr Serch Asati Sarkissjan) kein einziges Wort auf der Bühne sagte, was ich und das protestierende Publikum als Betroffenheit + Protest gegen den Veranstalter verstanden haben. Viele verbalisierten ihre spontane Vorstellung im Vergleich: Deutschland hätte Gold gewonnen, und im eigenen Land wäre die Deutschland-Hymne nicht gespielt worden, und der anwesende Bundespräsident Köhler hätte kein einziges Wort gesagt / sagen dürfen. Schlimm ist schon, wenn solche Vermutungen ins Kraut schießen, mein Bedürfnis nach olympischem Frieden leidet.

Hier wünsche ich mir, daß dieser Schaden wieder gut gemacht wird, indem der Vorfall auch in Deutschland publiziert wird, und die Armenier und die Georgier gefragt werden, was sie brauchen, damit sie sich gesehen fühlen. Meines Erachtens darf auf gar keinen Fall die häufige von mir gehörte Äußerung im Raum stehen bleiben, daß für das Nichtspielen der Hymnen Geld gezahlt worden ist, das sich Jemand eingesteckt haben soll. Wenn die Hymnen nicht gespielt werden dürfen, hätte der Veranstalter (auf der Bühne repräsentiert durch Herrn Verleger) das Publikum aufklären müssen, um Unruhen und Spekulationen zu vermeiden + um das Bedürfnis nach Klarheit und Information zu erfüllen! Durch das Schweigen der Veranstalter ist die Irritation erstmal politisch manifestiert. Anstatt daß der Veranstalter strenge politische Neutralität demonstriert, hat sich Schach damit vermutlich die Teilnahme an Sommer-Olympiaden für lange Zeit verdorben.

3) Meinen Sie auch, daß die regionale Presse nicht objektiv = voreingenommen berichtet hat?

Re:   Ich kann wahrnehmen, daß es der Dresdner Presse für die Stadt Dresden wichtig gewesen ist, daß diese Olympiade mit ihren Leistungen und dem Positiven gesehen wird. Für eine Stadt wie Dresden, die in den neuen Bundesländern liegt, ist es wichtig, positiv wahrgenommen zu werden.

Damit die Veranstalter aus diesem Ereignis lernen können, hätte ich mir gewünscht, daß die Dresdner Presse auch Punkte angesprochen hätte, die nicht perfekt waren, wie z.B. die Hymnensitutation bei der Siegerehrung oder den tatsächlichen Verlauf der Eröffnungsfeier. Statt dessen berichtete die Presse: "Schacholympiade mit poppiger Gala eröffnet. 4000 Zuschauer in der Freiberger Arena". "... nahezu ausverkauft ..." (aus meiner Bewertung unzutreffend) "... gelungene Eröffnungsveranstaltung ..." (aus meiner Bewertung unzutreffend). Da mangelt es an Authentizität. Hier brauche ich Vertrauen, daß Informationen auch zutreffend erfolgen.

Veranstalter-Macht ist ein Geschenk. Presse-Macht ist ebenfalls ein Geschenk. Wenn diese Mächte nicht in Einklang mit meinem Bedürfnis nach Authentizität eingesetzt werden (Hymnen nicht spielen + darüber nicht publizieren), entsteht Schaden für den Veranstalter + Schaden für den Journalisten-Beruf = Schaden für die Sportart Schach weltweit + Schaden für das deutsche Schach im besonderen + Schaden für DEUTSCHLAND. Mir ist wichtig, daß diese Mächte authentisch eingesetzt werden, damit Vertrauen im Publikum entstehen kann.

Macht hat Anweisungen zu erteilen (Aufsicht). Macht-"Mißbrauch" beginnt, wenn die Bedürfnisse nach Rollenklarheit nicht beachtet werden, weil mir Verantwortungsübernahme wichtig ist. Beispiel: Wenn der DSB alles auf Herrn Verleger schiebt. Und Herr Verleger alles auf die Stadt Dresden schiebt oder alles auf die ChessFoundationGmbH schiebt oder auf das Organisationskomitee schiebt. Wenn also abstrakte Begriffe wie "Veranstalter" + "Komitee" + "Stadt" pauschal benutzt werden. Jede konkret-handelnde Person lehnt dann die Verantwortung ab. Macht-Mißbrauch beginnt bei fehlender Transparenz + fehlender Ehrlichkeit + fehlender Authentizität + fehlender Zuordnung.

4) Wenn Sie lesen, daß Horst Metzing im Olympia Magazin (Seite 17) für die Olympiade
die "Perfekte Organisation der Superlative" erwartet, was löst das in Ihnen aus?

Re   Hier geht es um die Bedürfnisse nach Anerkennung + Gesehen-Werden mit dem, was an Potential und Fähigkeiten da ist, etwas Perfektes zu leisten. "Perfektion" war den Veranstaltern extrem wichtig. Für viele Teilnehmer führte gerade dieser Anspruch an Perfektion und die gewählte Strategie der Kontrolle über Sicherheit, Regeln, Verbote, Überwachung oder über Problemvermeidung durch Akkreditierungsverweigerung + Informationspolitik --> zu einem Mangel an Freiheit, Menschlichkeit, Schutz, Respekt, Feiern. All dies ist wichtig für Menschen, um Begeisterung und Freude an einer Veranstaltung zu fühlen. Diese nicht erfüllten essentiellen Bedürfnisse wurden in vielen kleinen Punkten für sehr viele Zuschauer zum alltäglichen Gesprächsthema.

Hier ein Beispiel aus der Eröffnung:
Bei der Eröffnungsfeier am 12.11.2008 stehen Kinder in dünner Kleidung auf dem Eis der Freiberger Arena = eine Eiskockey-Eishalle. Sie wickeln sich frierend in ihre Fahnen ein. Ein Mädchen erbricht und kollabiert wegen Unterkühlung. Aus dem Publikum ertönt 2 Mal ein erboster Ruf: "Laß doch mal die Kinder frei!" "Laß doch mal die Kinder frei." Dieser Rufer wird von SECURITIES ausgespäht und abgeführt. Ausländer neben mir sagen zu der Security-Aktion: "Censored by nazis." Aus meiner Bewertung erinnert mich dies sofort an STASI-Aktionen während der DDR, mein Bedürfnis nach Freiheit und Respekt ist nicht erfüllt. Das Erbrochene friert auf dem Eis fest, wird vor aller Augen mit einer Schaufel losgekratzt und mit Besen zusammengekehrt und entsorgt. Ich empfinde Entsetzen über die Anteillosigkeit der Offiziellen, weil ich Mitgefühl + Zivilcourage gebraucht hätte. Die restlichen Kinder stehen weiter auf dem Eis und frieren. Während die OB Helga Orosz spricht, verlassen immer mehr Zuschauer die Halle, weil sie - nach meiner Bewertung von Kommentaren, die ich höre - empört über den respektlosen Umgang der Security mit dem Rufer sind. Die hinausströmenden Zuschauer möchten, daß die frierenden Kindern zum Schutz die Halle verlassen können, damit nicht noch ein zweiter Kollaps passiert. Wie ich später erfahren habe, hatten die Kinder (6 - 13 Jahre alt) bereits am Nachmittag 4 Stunden das Fahnen-Hereintragen geübt. Mein Nachbar (aus Leipzig) erzählt mir, das sie zu dieser Zeit ebenfalls 4 Stunden gefroren haben, ohne Essen und ohne Winterkleidung. Das hat mich ärgerlich gemacht, weil ich brauche, daß die Bedürfnisse des Einzelnen Raum haben und sich verwirklichen können trotz der Wichtigkeit einer Olympiade. Bei der Eröffnung durch Innenminister Wolfgang Schäuble ist die Halle deutlich geleert. Herr Schäuble verläßt die Halle, als sie zu etwa 70% leer ist. Beim Ende der Musikvorführung sind nur noch 0,5% der Besucher anwesend. Viele VIP-Personen lassen aus Protest ihre VIP-Geschenk-Taschen stehen + das VIP-Essen stehen. Überall Berge von Essensresten auf Tischen und Fußboden. Dem Perfektionsanspruch hätte es nicht geschadet, wenn sich der Veranstalter sensibel gezeigt hätte: Wir lassen jetzt die Kinder gehen, auch wenn es dem Protokoll nicht entspricht, wäre für mich perfekte Menschlichkeit im Ablauf gewesen. Meines Erachtens ist die LEERE Halle eine scharfe schweigende Kritik am Veranstalter. Die geleerte Halle hat demonstriert, daß eine Eiskockey-Eishalle für eine Schacheröffnungsfeier nicht geeignet ist.
Normalerweise sind bei Veranstaltungen Applaus oder Pfiffe = Wertmesser für eine erbrachte Leistung. Viele Zuschauer waren FREIKARTENpublikum + VIP-Personen, die eigentlich positiv und dankbar sind. Wenn jedoch ganze Blocks und dann die ganze Halle zu 50% --> 70% --> 99,5% LEER sind, kann es keine Zustimmung mehr geben + kann es keine Pfiffe mehr geben. Nicht-Mehr-Anwesendsein empfand ich und viele andere als klare und eindeutige Erklärung des Publikums, daß hier die Bedürfnisse der Besucher extrem im Mangel waren. Auf meine Frage an 2 Musiker erklärten diese frustriert, sie hätten niemals zuvor in einer leeren Halle spielen müssen.

Es ging auch um Vertrauen zu sich selbst und Schmerz über verlorene eigene Autonomie. Am Sonntag 16.11.2008 schreibt Kai Schulz in dem Infoblatt "Schacholympiade Dresden 2008" auf Seite 2: "Die Organisatoren der Olympiade lassen uns überwachen, jeden Schritt, ... .
IM. Sozialistische Grüße. Kai Schulz" (Presseamtsleiter). "IM" war in der DDR die Abkürzung für "Inoffizieller Mitarbeiter" = "Informeller Mitarbeiter" = Zuarbeiter der STASI vor Ort. Ich konnte hier viel noch vorhandenen Schmerz spüren über das, was an Verlust durch die politische Wende entstanden ist, Hilflosigkeit in der eigenen Rolle durch Vorgaben von Dritten, den Verlust der alten Strukturen und früheren Möglichkeiten. Dieser Schmerz fand in vielen Kleinigkeiten Ausdruck, so z.B. bei der Eröffnungsfeier 12.11.2008, wo bei der deutschen Nationalhymne die Organisationskomitee-Offiziellen Herr Dr. Jordan + Herr Campomanes + Sportbürgermeister Lehmann der Musik den Rücken zukehrten. Mein Sitz-Nachbar sagte, daß dies bewußt erfolge, um die Ablehnung der westdeutschen Nationalhymne auf der Bühne politisch darzustellen.

Viele andere Besucher der Eröffnungsfeier haben das auch so empfunden, so daß es im Publikum Protest gab, weil das Bedürfnis nach Respekt nicht erfüllt war. Wer in einem totalitären System aufgewachsen ist, hat viele Situationen dieser Art erlebt und weiß, daß "durch Ordnung und Struktur" --> das Bedürfnis nach Sicherheit und Vertrauen erfüllt wird. Ich habe Verständnis, daß dieser Schmerz Raum braucht, mir wäre aber wichtig, daß Wege gefunden werden, den Schmerz äußern zu können, ohne Kinder + Publikum + deren Gefühle zu verletzen.

5) Warum haben Sie Ihren bekannten Kultur-Vortrag zur asiatischen Urhistorie nicht in Dresden gehalten?
Wo die Olympiade das Motto "Wir spielen eine Sprache" gewählt hat.
Hat der DSB die urhistorischen Inhalte wegzensiert,
wie im Mittelalter das heliozentrische Weltbild von Kopernikus - Galilei - Kepler vom Papst wegzensiert wurde?

Re:   Sie sprechen ein trauriges deutsches Thema an. Ich brauche Vertrauen, daß Anerkennung möglich ist, ich bin der Ideengeber des Olympia-Mottos, ich wollte der Olympiade ein Geschenk machen. Meine Entdeckung ist ja: Schach ist der älteste kryptische Informatik-Code der Welt und daneben auch ein Spiel. Ich brauche Vertrauen, daß gemachte Zusagen hinsichtlich des Vortrages und der Verteilung des Buches eingehalten werden. In der Schachwelt bin ich kein Unbekannter. Ich bin seit 1964 bei Turnieren und Spielen aktiv. Ich habe die Verbandsnadel in Gold. 1977 legte ich meine Schiedsrichterprüfung zusammen mit dem jetzt amtierenden DSB-Geschäftsführer Horst Metzing ab. Ich habe 1990 als einziger Deutscher die Lot-Ehrung der Schach-Urhistorie erhalten, und ich habe ein Urhistorisches Schachmuseum, das jeder Interessent gerne besuchen darf.

Ich habe veröffentlicht die "Enzyklopädie der Schach-Urhistorie. Decodiertes Urbuch Schach. Asian Secrets". Aktuelle Informationen über meine Website www.127jupiter.com, die täglich durch 50 - 90% ausländische Besucher abgerufen wird. Die Enzyklopädie beruht auf über 20-jähriger Forschung über mathematische Strukturen beim Abzählen von Schachfeldern und Figuren-Einflußmöglichkeiten. Meine Wieder-Entdeckung war, daß im Spielbrett und den Zugmöglichkeiten der Figuren ein kryptologischer Code versteckt ist, der erstmals durch eine "Sprache ohne Sprachwandel" die Unendlichkeit einer Sprache entdeckt. Genau genommen ist die Geheimschrift die Ur-Entdeckung der damaligen asiatischen urhistorischen Schreibschule vom Schach-Erfinder = Schach-Urautor. Ich habe durch meine interdisziplinäre Ausbildung die Fähigkeiten, diese Code-Schrift zu erkennen + decodieren zu können.

Das asiatische Schach hat 2 Bedeutungsebenen:
Die Spiel-Ebene: Die Regeln des Schachspiels beherrschen viele Leute. Jeder behauptet im Brustton der Überzeugung: Schach ist ein Spiel!
Die Code-Ebene: Sie ist eine geheime decodierbare kryptologische Numeral-Sprache, die quasi "hinter" den Schachregeln zu entdecken ist.

Keplers *1571 "numerische Astronomie" und "das heliozentrische Weltbild" von Kopernikus *1473 sind in der numeralen Geheimsprache Schach codiert. Die Fibonacci-Spirale *1180 gibt es im Schach-Code + im Figuren-Code in voller Perfektion www.127jupiter.com/mehr.html. Die Spiel-Ebene ist damit in Wirklichkeit nur eine Diener-Ebene, die den Informationen-Transport durch die Zeit sicherstellt.

Als ich hörte, daß die Olympiade 2008 nach Dresden kommt, wollte ich diese beiden Ebenen Spiel-Ebene + Code-Ebene wieder zusammenführen.
Deshalb das Motto: "Wir spielen eine Sprache". Ein Wortspiel: "Schach ist ein Spiel" + "Schach ist eine decodierbare Sprache".

Diesen Motto-Vorschlag brachte ich schon 2001 in erste Vorbesprechungen zur Olympiade ein (siehe untere Zeittafel). Mein Vorschlag für die Verwendung des Mottos war: Einen mündlichen Vortrag zu halten zu meinem Olympia-MOTTO "Wir spielen eine Sprache" über Schach-Urhistorie auf der ersten Pressekonferenz (Dauer 10 - 20 Minuten), eventuell auch auf anderen PKs, auch im Saal vor Besucher-Publikum (z.B. an einem spielfreien Tag). Dies wurde akzeptiert von dem damaligen Organisationsgremium.
Gemeinsames Ziel: Dresden setzt sich ein unvergessenes Denkmal, wenn die wieder-entdeckte Geheimschrift dem weltweiten Schach-Olympiapublikum vorgestellt wird.

Wenn jetzt der Dresdener Kai Schulz als Erfinder des Mottos genannt wird, bin ich enttäuscht und mein Bedürfnis nach Anerkennung und Schenken ist im Mangel. Ich wünsche, daß eine Richtigstellung und eine Würdigung meines Geschenk-Beitrages erfolgt.

Das Olympia-Motto "Wir spielen eine Sprache" ist - nach meiner Bewertung - klar meine Idee-mit-konkreten-kryptologischen-Inhalten. Zunächst denkt der uninformierte Spieler bei dem Motto: "Die meinen wohl, daß alle Spieler weltweit nach denselben Regeln spielen." = "We play one language." Das ist mißverständlich und schlechte Wortwahl. Das Motto klingt, als habe der Urheber nicht die allgemein-verständlichen richtigen Worte gefunden. "Wir spielen alle nach denselben Regeln, auch wenn wir verschiedene Sprachen sprechen". Nimmt man den Kontext der codierten Sprache hinzu, macht es auf einmal Sinn: Im Schach ist eine geheime Kryptologie-Sprache versteckt. Die unter anderem präzise normt, woher der Schacherfinder stammt + wie alt das erste Ur-Schach ist. Jeder, der sich durch die übersetzte Enzyklopädie in die numerale Geheimsprache Schach einarbeitet, merkt sehr schnell, daß das Motto nur von jemandem stammen kann, der diese Numeral-Inhalte aus der Urzeit kryptologisch entschlüsselt hat. Es kann niemals von einem Nicht-Spieler ohne Spiel-Kenntnisse + ohne Philologie-Kenntnisse + ohne Kryptologie-Kenntnisse + ohne Informatik-Kenntnisse stammen, wie es der Presseamtsleiter Herr Kai Schulz ist.

Mittlerweile prangt das Olympia-Motto "WIR SPIELEN EINE SPRACHE." dick und fett in GROSSBUCHSTABEN vorne und hinten auf den Umschlagseiten vom "Offiziellen Turnierbuch Schacholympiade Dresden 2008". Und es steht auf zahlreichen Buchseiten im Inneren.
     Aber der gesamte Buch-Inhalt gibt den Urheber-Namen vom Motto  n i c h t  preis. Geradezu unglaublich.
Da fragen mich viele aufmerksame Leser per e-mail, was da außer dem Urheber-Namen noch alles tot-geschwiegen wird.
Re: In Dresden ist dafür der Weihnachtsmann oder der Osterhase zuständig, je nachdem, wer grad Dienst hat.

Als mein Olympia-Vortrag abgesagt wurde, war ich fassungslos, daß heute in einer aufgeklärten Welt noch möglich ist, was bereits im Mittelalter passierte, als Keplers *1571 Werk über "numerische Astronomie" und Kopernikus´ *1473 Werk über "das heliozentrische Weltbild" von der Kirche verboten wurden. Meine Bemühungen, mit den aktuell Verantwortlichen in Kontakt zu kommen und eine Lösung auf Bedürfnisebene herbeizuführen, blieben ohne Erfolg. Wie ich heute weiß, sollte bei Olympia-Dresden  alles! aus Dresden  stammen, auch das Motto sollte von einem Dresdener stammen. Dabei habe ich keine Pobleme, meinen Motto-Vorschlag einem Dresdener zu schenken, der sich gerne als Urheber benennen lassen darf.

Meine Tagebuch-Aufzeichnungen ergeben folgenden Ablauf:
04-Juni-2001
10:00 - 12.30 Uhr Treffen mit Horst Metzing, Geschäftsführer Deutscher Schachbund DSB, in Berlin. Vorstellung der Enzyklopädie-Inhalte. Horst Metzing: "Ich hole die Olympiade nach Deutschland. Und Sie präsentieren Schach als Sprache." Zeuge: Dr. Birgit Kochhan.

17-Juni-2005
Unter Anwesenheit von Frau Dr. Kochhan den Motto-Vorschlag in Dresden beim Organisationskomitee Herrn Salewski unterbreitet. Zusagende Absichtserklärung Salewski: "So machen wir das. Sie veröffentlichen die "Enzyklopädie zur Schach-Urhistorie" und halten darüber einen oder mehrere Kultur-Vorträge bei der Olympiade zur Kryptologie-Sprache."

22-Juni-2005
Dem Organisationskomitee unter Anwesenheit Herr Salewski + Herr Dr. Jordan + Herr Prof. Dr. Freyer + Herr Dr. Schmidt + Herr Martin + Frau Dr. Kochhan den Motto-Vorschlag und Vortrag-Vorschlag und andere Vorschläge auf einer Sitzung unterbreitet. Mit typisch Dresdner Zusage: "So machen wir das."

Sep-2006
Mein Motto-Vorschlag wird "gewählt". Obwohl es eine offizielle Ausschreibung gibt. Als Motto-Urheber wird jedoch der Presseamtsleiter von Dresden Kai Schulz genannt, der selber kein Schach spielt. Als Ausschreibungsteilnehmer erhalte ich (nicht eine Absage) <--> (nicht eine Gewählt-Zusage).

Okt-2006
Der Schachspieler Bernd Salewski wird entlassen. Der Nicht-Schachspieler Jörn Verleger übernimmt die verantwortliche Geschäftsführung der Chess Foundation GmbH. Angesprochen zum Vortrag-Vorschlag erfolgt eine mündliche Zusage: "Sie halten Ihren Kultur-Vortrag. So machen wir das." Nach der Motto-Wahl habe ich mich auf das gegebene Wort verlassen.

Die SCHACH-Olympiade Presseamt-Leitung (Herr Kai Schulz) und Geschäftsführung (Herr Jörn Verleger) ist jetzt mit NICHT-SCHACHSPIELERN besetzt. Das Organisationskomitee besteht aus 11 Personen (Herr Horst Metzing DSB! = Schachspieler) > (Herr Jörn Verleger Chess Foundation GmbH = Nicht-Schachspieler) > (Dresden = überwiegend Nicht-Schachspieler). In meinem Fall: Die Nicht-Schachspieler können nicht beurteilen, daß es weltweit eine Riesen-Nachfrage nach der geheimnisvollen codierten Schach-Urhistorie gibt. Weltweit wollen sehr viele Schachspieler wissen, woher das Schach stammt und wie alt das Ur-Schach ist.

Apr-2007
Bei der EURO 2007 mit Motto "Wir spielen eine Sprache" werden Herr Beutelhoff (Behinderten-Beauftragter), Herr Orantek und sogar der Schachpräsident Herr Schlya nicht eigeladen. In einem Gespräch unter 8 Augen erfolgt die Zusage: "Sie halten einen Vortrag über asiatische Urhistorie. Schach ist Sprache." Betonung auf Sprache. Lokaler Bühnentest mit Detail-Absprachen über Overhead-Projektor, Lichtbilder, Beamer etc. Während der EURO 2007 sind von der 127Stiftung Peter Orantek und Dr. Birgit Kochhan problemlos akkreditiert. Herr Dr. Jordan + Herr Verleger lernen den anwesenden indischen Radio&Pressereporter Harjeed Sidhu kennen, der die Zusagen (Veröffentlichung im Olympia Magazin 2008) in Hindi Service VOA Voice of America veröffentlicht. Heute wissen wir und das indische Publikum, daß diese Zusagen vom OK nicht eingehalten worden sind.

08-Jan-2008
Herr Rechtsanwalt Bernardi vom OT verhandelt in meiner Anwesenheit mit Herrn Dr. Frank über die Höhe einer Olympia-Auflage (2000 Stück) meiner Enzyklopädie der Schach-Urhistorie und über die Kosten und über einen kostenfreien Präsentationsstand auf der Leipziger Buchmesse + Frankfurter Buchmesse. Die Olympia-Präsentation auf der Buchmesse Leipzig 2008 wird angekündigt auf der Olympia-Website www.dresden2008.org + www.127jupiter.com. Das war für den Verlag und für mich eine (indirekte) schriftliche Bestätigung.

13-16-Mrz-2008
Buchmesse Leipzig: Dresden erscheint nicht wie vereinbart zur PK. Der kostenfreie Präsentationsstand bleibt leer. Von Dresden war niemand anwesend. Obwohl der Verlag die Standmiete umsonst gesponsort hat, übersendet der Verlag Belegexemplare an Herrn Verleger + an den DSB. --> Die auf der Schacholympiade bei EUROSCHACH zum Verkauf angeboten wurden.

Aug-2008
Das Presseamt Dresden gibt mir bei Anfragen keine Auskünfte mehr.

Sep-2008
Die vielfach gemachten Zusagen bleiben aus, die gedruckten Enzyklopädien abzunehmen. Herr Verleger erklärt mir telefonisch: "Es gibt keine schriftlichen Verträge. Deswegen sehen wir die Sache anders als Sie und anders als der Verlag." Durch vergleichbare Absichtserklärungen "Abwarten" = Nicht-Nein-Sagen wurden außer mir deutschlandweit viele Schachfreunde irritiert + hingehalten.

13-Okt-2008
Akkreditierung vom 13-10-08 Peter Orantek als Freier Jornalist und Dr. Birgit Kochhan für die127Stiftung Organvorstand wird abgelehnt. Bei der Olympiade gab es darüber unter den (indischen) Journalisten großes Unverständnis, mit Folge-Reaktionen.

17-Okt-2008
Der DSB hat - aus meiner Bewertung - bei der WM Bonn wie bei der Olympiade Dresden jene Deutschen nicht-akkreditiert, die die offizielle Linie nicht vertreten. Das Presseamt gibt nur denjenigen Auskunft und Interviews, die dem DSB inhaltlich angenehm sind. Aus solidarischem Protest sind bei der WM 1 Franzose + 1 Amerikaner sofort abgereist.

20-Okt-2008
Außergerichtliches Treffen mit 3 Organisationskomitee-Anwälten: Der Jurist Jörn Verleger unterzeichnet einen außergerichtlichen "Vergleich" zu "diversen Gesprächen in der Vergangenheit". Ergebnis: der Vortrag wird nicht gestattet, nur die Anwesenheit wird gestattet.

Als während der Olympiade auch meine Verteilung von Enzyklopädie-Zusammenfassungen www.127jupiter.com/mehr.html und Büchern als Geschenk an jede Mannschaft seitens des Veranstalters abgefangen wurde, so daß höchstens 10 der 150 Mannschaften meine Geschenk-Informationen erhielten, merkte ich, wie sehr ich Freiheit und Respekt meines Anliegens nach Informationsmitteilung über das Buch gebraucht hätte. Herr Bernardi: "Wir vernichten Ihre Auslagen." Die anderen betroffenen Gastländer fragten: "Warum bekommt unser Team nicht die Informationen über die Enzyklopädie?" = "Wir sind in unserem Hotel vom OK bestohlen worden." Durch die Hotel-Aktion entstand Schaden. Dieser Kontrollzwang war "ein öffentlicher Eingriff in die Meinungsfreiheit", gegen den ich Strafanzeige erstatten könnte. Fragen und Reaktionen wurden seitens des Veranstalters ignoriert, hier hätte ich Transparenz und Ehrlichkeit gebraucht.
The Netherlands A.V. sagte dazu: "Ein verbotenes Buch ist das höchste, was ein Autor erreichen kann. Das ist die höchste Ehre."

Das Lob zeigt, daß auch bei anderen Menschen das Bedürfnis nach Freiheit und Autonomie im Mangel war. Die Holländer quittierten dieses OK-Vorgehen und weitere Kontrollen des deutschen Veranstalters, indem sie aus ihrem Maritim Hotel auszogen und in ein anderes veranstalterfreies Hotel einzogen. Das sprach sich wie ein Lauffeuer herum. Es entstand eine Nachfrage unter den ausländischen Journalisten: "Wo kriegen wir die Enzyklopädie-Zusammenfassung her?" Es kam zu Interviews über die Inhalte. Archipel Gulag: "Ein Wort hat erst dann Macht, wenn es verboten ist." Das ist wenig Trost, weil für mich die Unterstützung der Olympischen Idee der Völkerverbindung und des Friedens auf der Welt wichtig war.

Foto von: www.teleschach.de/olympiade/bilder/dr-081123_.htm    Vollständiges Verbot-Original siehe www.127jupiter.com/mehr.html

Fotos

Jeder Interessent wußte jetzt durch das OK-Verhalten, daß es also 2 Motto-Urheber gibt.
Kai Schulz in Deutsch ("We play one language"). + Peter Orantek in Englisch (We play a programming language").

--> So daß der Eiertanz durch das OK selbst ausgelöst wurde. Französische Journalisten + niederländische Journalisten recherchierten unter dem Besucherpublikum den Mangel an Autonomie und Information: "Viel schlimmer als in Peking." --- "Wie die öffentliche Bücherverbrennung 3/1933 unter den Nazis. (Aktion wider den undeutschen Geist" und Wartburgfest 1817 und 1848)". Indische Journalisten fragten mich im Interview: "Warum übersetzt das Olympische Komitee das eigene Motto nicht ins Englische, Russische, nicht in die anderen Fremdsprachen?" Warum fehlt das Motto auf der deutschen Webseite www.dresden2008.de? Daß mehr als 70% der fremdsprachigen Gäste bis zum Ende nicht das Motto kannten, weil es das "Olympia-Motto von Kai Schulz" nur in deutscher Sprache gab, verstärkt meine Traurigkeit. Ich hätte gebraucht, daß der Veranstalter Vertrauen darin gehabt hätte, daß eine Lösung gefunden wird, die allen Bedürfnissen gerecht wird, insbesondere den Besucher-Bedürfnissen gerecht wird, und nicht die aufgetretenen Mängel entstehen. Beispiel: Asiatisches Bedürfnis ist der Glaube an Seelenwanderung + Wiedergeburt, so daß automatisch Irritationen entstanden, indem nachträglich Buchthema und Olympia getrennt wurden.
Um derartige Irritationen grundsätzlich zu vermeiden,
hätte man das Mottto "Wir spielen eine Sprache" gar nicht nehmen dürfen = vollkommen anders formulieren müssen.

So durfte ich meine eigene Enzyklopädie nicht auslegen auf dem abgebildeten Erzgebirge-Stand. Während andere ihre Bücher + Flyer auslegen durften. Der Veranstalter, vertreten durch Herrn Verleger + Herrn Bernardi + Herrn Metzing übten alle 5 Minuten Stand-Kontrollen, --- und gleichzeitig konnte jeder Besucher beim Stand EUROSCHACH die ausgelegte Enzyklopädie erwerben, was auch geschah. Es entstand die paradoxe Situation, daß unten die Enzyklopädie nicht gekauft werden durfte, und die Kunden nur zum persönlichen Interview + zur Autorenwidmung + zur Autogramm-Nachfrage zu mir kamen. Hier hätte ich einfach gebraucht, daß der Veranstalter offen und verhältnismäßig auf das Thema "Enzyklopädie" reagiert hätte, und auch die Bedürfnisse der Besucher nach Wahlfreiheit und Information gesehen hätte.

Die Aufmerksamkeit dieser Irritation über meine Enzyklopädie kann ich auch daran sehen, daß von den von mir ausgelegten Visitenkasten (Foto: Abbild) über 6.000 Stück mitgenommen wurden, und später für diese sogar eine Nachfrage bei den Motivsammlern entstand, wo bis zu 3 Euro auf dem Motivsammelmarkt für eine Karte gezahlt wurde. Meines Wissens war die kostenlose Karte das am meisten nachgefragte Auslage-Objekt.

Ich merke, daß da eine Kampfsituation entstanden ist, die mich und viele andere Besucher aus der Energie des Feierns, Schenkens, der Gemeinschaft und der Olympischen Idee mit der Völkerverbindung unter allen Menschen hinausgebracht hat. Bei mir und vielen anderen war nur noch Ärger vorhanden, Enttäuschung, Hilflosigkeit. Da der Code des Schachspiels die Botschaft enthält, daß die Welt in Perioden-Zyklen pulsiert, merke ich auch eine Sorge, ob über die Urheberschafts-Quante mit der Irritation über die Zuordnung <--> Toten-Periode im größeren Kontext - aus dieser universellen Sicht - ein Energiekampf um die Dominanz ausgetragen wird. Wenn doch der DSB das Thema auch sehen könnte, wie wichtig ein anderes Verhalten in der Lösungsfindung wäre, um den anderen Prozeß zu unterstützen.

Nachdem ich mir viel Verständnis geholt habe, kann ich in der Nachschau die guten Gründe der Verantwortlichen des DSB, des Veranstalters ChessFoundation GmbH mit dem Olympischen Komitee und vielen Mitarbeitern aus der Stadt Dresden sehen. Die Angst, daß die Schönheit des Projektes "perfekte Olympiade der Superlative" leidet.

Bezogen auf mein Buch wäre Vertrauen durch die Verantwortlichen notwendig gewesen, daß die übersetzten Informatik-Inhalte in meinem Werk nicht dem DSB, nicht dem Veranstalter, nicht der Stadt Dresden zugerechnet werden, sondern allein bei mir bleiben. Ich bin der Urheber der Kryptologie-Inhalte + der Visitenkarten + der Plakate (die auch nicht ausgehängt werden durften). Hier war viel Angst beim DSB vorhanden, wie diese nicht leichtverständlichen Code-Texte auf das normale Publikum wirken würden, und ob es dadurch Irritationen bei der Veranstaltung geben würde. Meine Enzyklopädie sollte ja nach den Vorbesprechungen an alle Presse-Akkreditierten + Mannschaften + VIPs verteilt werden (hohe Auflage 2000 Stück, ggf. bis 5000 Stück).


6) Hat Dresden durch "eine politische Olympiade ohne Neutralität" dem Schach die Chance verspielt,
eine Sportart bei der Sommerolympiade London 2012 zu sein?

Re:   Leider JA!! Ich merke bei dieser Frage, wie wichtig es ist, hier in Dialog über das zu kommen, was ich an Ordnung, Struktur und Organisation in Dresden gesehen habe, was mir gut getan hat, und dem, wo ich mir Änderung und Lernen wünsche. Ich merke, daß gerade das Verurteilen der Organisatoren als "eine politische Olympiade ohne Neutralität" mehr der alten Struktur und dem alten Denken zuträgt, als es die Änderung unterstützt, wo mir Völkerverbindung und Verständnis - wobei es ja bei Olympia geht - wichtig sind.

Ich meine, daß man hier in der Tat nicht einfach zur Tagesordnung übergehen kann, weil ich das Vertrauen auf Veränderung brauche, sowohl im DSB als auch im Olympischen Komitee. Viele elementare Bedürfnisse der Teilnehmer sind im Mangel gewesen.

6a) Für das Bedürfnis nach Freiheit + Autonomie stehen die Beispiele:
a.   Abführen eines Rufers bei der Eröffnungsfeier, der seinem Bedürfnis nach Schutz für Kinder Ausdruck verlieh.
b.   Vishi Anand, der amtierende Weltmeister von 2008, hatte entschieden, nicht zur Olympiade zu kommen, weil für ihn Bedürfnisse nach Freiheit und Integrität u.a. auch der Umgang mit Urheberschaft am Motto, meinem Vortrag und meinem Buch nicht in Ordnung waren.
c.   IM Kai Schulz schrieb am 16.11.2008: "Sie spionieren uns aus, zeigen uns nackt in unserer Freizeit. Das ist Überwachungsstaat pur!" Ich verstehe den Satz so, daß es 2 verschiedene Kontrollgruppen gegeben haben muß, die gegeneinander gearbeitet haben.
d.   Verschiedene Besucher berichteten, daß es in den Hotels keine englische Bibel + keine spanische Bibel + keine französische Bibel gab. Die Gäste (Südamerika + Insulaner) reagierten empört: "Godless country." + "Nazi country." Was mir zeigt, daß die Bedürfnisse der Besucher nach Spiritualität nicht genug Raum hatten.
e.   Sogar Exponate aus dem Erzgebirge standen unter absurd anmutender Kontrolle. Heinz Höppe - aus meiner Bewertung - bester Brett-Schnitzer Deutschlands war nicht eingeladen, dadurch fehlte die Ausstellung des historischen Spiral-Brettes, was für mich ein Zeichen von Freiheit gewesen wäre. Absichtserklärung (Einladung) nicht eingehalten. Stadtmuseum zum kleinsten Schachbrett der Welt: "Das Exponat von Herrn Höppe ist verschwunden." Schriftlich: "Das Höppe-Exponat kann aus technischen Gründen nicht ausgestellt werden" (Vermutung: weil das Original laut Freie Presse Chemnitz im Schachmuseum 0rantek steht). Nach Olympia-Ende soll es ausgestellt werden können! Ich sehe in meinem Web, daß es weltweit eine Riesen-Nachfrage nach diesem kleinsten Exponat gab,
--> viele Besucher suchten dieses "kleinste Schachbrett der Welt" + das Spiralbrett in Dresden. Aber:
Den gesamten Olympia-Teilnehmern wurde das Exponat "aus technischen Gründen" nicht gezeigt, was nach Olympia plötzlich möglich sein soll! Auch mein urhistorisches Spiralbrett von Höppe durfte den Olympia-Teilnehmern nicht gezeigt werden. Das nennen Ausländer "Zensur" und kaufen die Brett-Karte bei Motivsammlern.
∑   Ich meine: Was kann ich als Übersetzer dafür, was damals die urhistorische Schreibschule für immer programmiert hat (FAQ 5 Kepler)? Archäologie-Denkmäler sind zu schützen!
f.   Zu dem Enzyklopädie-Konflikt erzählten mir 3 benennbare Beteiligte (Namen vorliegend): "Ich komme nicht nach Dresden. Die kriegen nichts von mir. Ich will morgen noch leben." Was zeigte, daß kein Vertrauen bei diesen Personen in das OK da ist. Die 3 Personen fühlten sich bedroht. Mir selbst liegt eine schriftliche Erklärung vor, die sich für mich als Drohung anhört. Freiheit + Autonomie für andere Ansichten hatten keinen Raum.


6b) Zum Bedürfnis nach Respekt lassen sich die Punkte Approvals=Überprüfungen + Akkreditierungen anführen.
Jeder Bürger akzeptiert die selbstverständlichen Sicherheitsüberprüfungen bei internationalen Großereignissen. Da ich selber als Pressemitarbeiter abgelehnt wurde (abgelehnt als Journalist + abgelehnt als Schwerbehinderten-Journalist für die Gruppe der Schwerbehinderten), brauche ich Vertrauen, daß jeder, der kommen will, auch kommen kann und nicht aus Gründen der persönlichen Bewertungen des Veranstalters als "unbequem" oder "negative public relation" oder "krank" ausgeschlossen wird. Hinter Formulierungen "aus Platzgründen leider NEIN", "Was glauben Sie denn, wie voll wir schon sind?" vermute ich "Auswahlkriterien" + "Auswahlverfahren", die mit dem Bedürfnis der Organisatoren nach Leichtigkeit, Effizienz, Schutz und Ruhe zusammenhängen.

Zum Beispiel der Schwerbehinderten-Gruppe schrieb mir Horst Metzing DSB + OK am 20-Nov-2006: "Es gibt keine Notwendigkeit für den DSB, einen Schwerbehinderten-Beauftragten einzusetzen. Mit Ludwig Beutelhoff haben wir einen Behinderten-Beauftragten, der sich ... um das Behindertenschach insgesamt kümmert". Im Schachsport gibt es 3 Schwerbehinderten-Gruppen für 3 Olympia-Mannschaften:

die Gruppe der Blinden-Sehbehinderten + die Gehörlosengruppe + die Körperbehinderten-Gruppe
= Int. Braille Chess Association + Int. Committee of Silent Chess + Int. Physically Disabled Chess Association

Im Deutschen Schachbund DSB gibt es jedoch nur einen (!) "Behinderten-Beauftragten", Herr Ludwig Beutelhoff. Herr Beutelhoff ist stark sehbehindert-blind. Herr Beutelhoff kann so wenig sehen, daß er unmöglich die erforderliche Arbeit für die Gehörlosen + Körperbehinderten mit-übernehmen kann. So hat der Deutsche Schachbund keinen einzigen Behinderten-Vertreter, der Normalschrift-Dokumente lesen kann!! Sämtliche Anträge von Herrn Beutelhoff an den Deutschen Schachbund, ihn zu entlasten, indem auch die Gehörlosen einen ihnen zustehenden Vertreter bekommen + die Körperbehinderten einen ihnen zustehenden Vertreter bekommen, sind von Horst Metzing jahrelang abgelehnt worden (siehe Zitat). Ich meine, deutsche Schwerbehinderte haben in der deutschen Schachpresse keine Lobby + keine Artikel. Deshalb ist es besonders wichtig für die Autonomie und Anerkennung der Bedürfnisse der 3 Schwerbehinderten-Gruppen, jemanden als Pressevertreter + Interessen-Vertreter zu haben. Wenn ich beobachte, daß die 3 Gruppen mit verschiedenen Schwerbehinderungen bei sämtlichen Abstimmungen nur 1 Stimme haben, die Beutelhoff-Stimme, macht es mich ärgerlich. Weil ich wirklich brauche, daß deren Interessen effektiv vertreten werden können und auch als souverän anerkannt werden.

Mir ist Zugang für möglichst viele wichtig, auch für die Schwerbehinderten. Bei vielen Akkreditierten merkte ich, daß es "wohlwollende Ausnahmegenehmigungen" für diejenigen Personen gab, die das OK unbedingt dabei haben wollte, z.B. Familienmitglieder, was mein Bedürfnis nach Gleichheit und Anerkennung nicht erfüllt. Offiziell schriftlich heißt es: "... aufgrund der starken Nachfrage und der begrenzten Plätze ..." können Sie nicht zugelassen werden. Da andere Personen jedoch Dreifach-Akkreditierungen haben, die Organisationskomitee-Mitglieder Herr Dr. Jordan + Herr Verleger ihre Frauen und Kinder akkreditiert haben, merkte ich den Ärger bei vielen Volunteers über fehlenden Respekt und Ehrlichkeit, --> der weitererzählt wurde an die Nicht-Akkreditierten.

6c) Zum Bedürfnis nach Authentizität + Wahrheit
lassen sich die falsch publizierten Ergebnisse nennen, am 13.11.2008 "Deutschland - Iran 3 : 1" (richtig 2 : 2), "Russland - Schweiz 3 : 1" (richtig 2,5 : 1,5).

Wenn im Infoblatt 19.11.2008 angeben wird, daß "Über 60 Millionen Downloads pro Tag" über die Webseite erfolgt seien, können die behaupteten "Zugriffe" mit "Einblender-Anzahl" nicht zutreffend sein, so daß ich auch Authentizität hinsichtlich der Aktionen brauche. Seiten-Zugriffe? Oder Personen-Zugriffe? Oder Provider-Zugriffe? Oder summierte Zugriffe? Sehr vielen Besuchern fielen derartige maßlose Übertreibungen auf, die den Informatiker vollkommen im Unklaren lassen, was überhaupt gemeint ist.

Der Veranstalter hatte mir 2005 mündliche Zusagen gegeben: "Wenn Sie Ihre Enzyklopädie veröffentlichen, halten Sie dazu natürlich Vorträge", wo ich auch Mangel an Authentizität + Ehrlichkeit wahrnehme.

Im Olympia Magazin wird auf dem Deckblatt von "Schachboom in Deutschland" gesprochen. Aus meiner Bewertung ist das unzutreffend. Das merkt jeder Veranstalter bundesweit. Dazu gibt es ernüchternde Schach-Statistiken: Rückgang der Mitgliederzahlen bundesweit (Austritte > Eintritte) = Rückgang der Anwesenden an Clubabenden + dramatischer Spielstärke-Rückgang in den Spielklassen der Schach-Mannschaften + Vereinsauflösungen und Spielklassen-Auflösungen !! bei Mannschaften (weil es nicht mehr genug Mannschaften für die Spielklasse gibt) + Teilnehmer-Rückgang bei großen Schachturnieren. Hier brauche ich Authentizität und Ehrlichkeit, damit ein Dialog in Gang kommt und Lösungen gefunden werden, zur Beseitigung der Ursachen. Ich wünsche mir Beachtung mit meiner Einschätzung, daß immer weniger Schachfreunde Lust am Schachspiel haben, wenn der Mitspieler Pocket-Fritz benutzt.

Laut "MERGEFORMAT 25.11.2008 Bilanz und Fakten" soll es in Dresden "13083 schachinteressierte Besucher" gegeben haben. Subtrahiert man jedoch die mehrfach gezählten Personen der 9 Rahmenturniere, beläuft sich die Besucherzahl auf weniger als 5000 Personen. Ich selber bin 14 Mal gezählt worden, weil ich an 14 Tagen da war. Und so weiter. Hätte man die 9 Rahmenturniere gar nicht veranstaltet, hätte man sich zwar vorteilhaft das 6d) Pocket-Problem erspart, hätte aber kaum Besucher gehabt (wie es auf der EURO 2007 nur 751 : 13 Tage = 57 Zuschauer pro Tag gab). Die erstrebte "superlative Größe (FAQ 1 + FAQ 4)" ist meines Erachtens in einer Vielzahl von unerfüllten Bedürfnissen verkümmert. Es ist hinreichend bekannt, daß Superlative-Masse ≠ Qualität ist. An jedem TOP crasht ein Zyklus wegen seines Blow-Off (Enzyklopädie der Schach-Urhistorie Band 7). Qualität zeichnet sich immer aus durch Einzigartigkeit = Unikat = Seltenheit = eine Person.

6d) Zum Bedürfnis nach Fairness
14.11.2008 Spieltag 2 begann mit 1 Stunde Verspätung "wegen technischer Probleme". Auf meine Nachfrage erhielt ich die Auskunft, ein Team wäre zu spät am Brett da gewesen, und man wollte dieses Team nicht mit einer Niederlage bestrafen, wie die Regeln es vorsehen und wie es tags zuvor Kenia ereilte. Mein Bedürfnis nach Fairness und Respekt war im Mangel.

Doping-Vorfälle gibt es heute in vielen Sportarten. Beim Doping-Eklat vom Weltranglistendritten Vassily Ivanchuk UKR (verweigerte Urin-Probe) griff das Schiedsgericht nicht ein. Drastische negative Schlagzeilen waren die Folge in stern.de + faz.net + chesstigers.de und in vielen anderen Publikationen weltweit: Das Schiedsgericht hat dadurch sich selbst + den Schachsport als "noch nicht reif für die Teilnahme an Sommerolympiaden" abgewertet.

Wer nicht Weltklassespieler ist wie Ivanchuk, macht Pocket-Doping. In Dresden hatte - nach meiner Bewertung - wegen ständig besetzter Toiletten Pocket-Fritz auf Toiletten Hochkonjunktur, so daß mein Bedürfnis nach Chancengleichheit auch in niedrigeren Spielstärkeklassen nicht erfüllt war. Was ist Pocket-Fritz? Der Spieler geht einfach auf die Toilette, gibt seine Stellung in seinen Pocket-Computer ein und erhält in kürzester Zeit sein Zug-Ergebnis: Das kleine Toiletten-Computerchen löst also die Aufgaben, für die das eigene Gehirnschmalz nicht ausreicht. Diese im Blut nicht-meßbare Hilfe nennen heute viele Publikationen ebenfalls "Doping", andere scheuen dieses deutliche Wort und sagen "Betrug". Ein Schachzug von Pocket-Fritzchen ist eine sehr konkrete Jetzt-Hilfe für einen Jetzt-Zug, mit Fortsetzungsvariante. Bereits auf der EURO 2007 hatte ich den Turnierdirektor Herrn Dr. Jordan auf dieses Thema hingewiesen. Ohne Erfolg. Um das Pocket-Übel zu beseitigen, gibt es nur die Möglichkeit, daß den Bürokraten an konkreten Partiestellungen aufgezeigt wird, daß HIER der Spieler auf der Pocket-Toilette war und anschließend diesen konkreten Computer-Zug gespielt hat. Das kann an dem konkreten Partie-Zug = Toiletten-Zug aufgezeigt werden (sehr leicht = wenn man weiß, wie es geht).

Der Weltmeister Vishi Anand macht dazu in seinem SPIEGEL-Interview den Vorschlag (Chesstigers 29-09-2008):
SPIEGEL: Man hört immer wieder, daß Spieler heimlich Computer während der Partien einsetzen, das gilt als Betrug.
Anand:       Es ist eine Bedrohung, mit der wir leben müssen. ... Die Zahl der Betrüger wächst. ... Die Alternative wäre, Computer während der Partien zu erlauben.

Durch die 9 Zusatzturniere mit Vereinsspielern hat sich auf der Olympiade das Problem Pocketfritz-auf-der-Toilette ausgeweitet. Ich konnte beobachten, wie deutsche Turnierteilnehmer unterer Spielstärken noch nicht informierten Olympiateilnehmern zeigten, wie sie Pocket-Fritz benutzen können.
Ich habe niemals zuvor ein Schachturnier erlebt, auf dem - nach meiner Bewertung - so viele Pocket-Züge nach einer Toilettenpause am Brett gespielt wurden.
Das kann an dem konkreten Partie-Zug = Toiletten-Zug aufgezeigt werden. Ich wünsche mir, daß das Problem vom DSB aufgegriffen wird und eine Lösung entwickelt wird, damit das Bedürfnis von vielen ehrlichen Schachspielern nach Gleichheit wieder erfüllt wird. Und dadurch der Teilnehmer-Rückgang an Schachspielern (6c) eher aufhaltbar ist.
Wenn ich merke, daß bei Partie-Kommentaren - aus meiner Bewertung - durch Schach-Journalisten unerwähnt bleibt, daß der Spieler XYZ bei Zug 24 zum zehnten Mal + ganze 13 Minuten auf der Toilette war (und dann vermutlich einen Pocket-Zug gemacht hat), merke ich, daß die Journalisten Vertrauen brauchen, daß eindeutige Beobachtung! + Freiheit wirklich gelebt werden kann.

6e) Zum Bedürfnis nach Anerkennung: Siehe FAQ-Frage 2: die Ausführung zu der Siegerehrung.

6f) Zum Bedürfnis nach Information:
Ich versuchte mit Herrn Kai Schulz am 02-Sept-2008 ein Interview zu führen. Das war nicht möglich. Jeden Tag gab es hinhaltende Gründe. Meine Mails wurden nicht beantwortet. Die Sekretärinnen waren nicht bereit durchzustellen. Als ich Herrn Schulz zufällig ans Telefon bekam, hatte er nur 3 Minuten Zeit für mich, versprach ein Interview "später", versprach Mails "morgen" und "später". Ein Interview erfolgte nicht. Ebenso erhielten meine Mails keine Antwort von Geschäftsführer Herrn Jörn Verleger. Ich merke, daß mein Bedürfnis nach Information und Anerkennung nicht erfüllt ist.


6g) Zum Bedürfnis nach Struktur und Klarheit
Beispiel Alkohol. In Deutschland ist beim Schachspielen Alkohol verboten. Es wurde sehr viel Alkohol getrunken (18.11.2008 Infoblatt): "20000 Flaschen Bier reichen für eine Woche" = "für 2000 Olympiadenteilnehmer". Mit der Folge: "Stark betrunkener Mitarbeiter erleidet Kopfverletzung" mit "Einlieferung in das Neurochirurgie-Klinikum." Es liefen sehr viele mehr oder weniger alkoholisierte Personen im Kongreßzentrum herum. Meines Erachtens hätte Alkohol in der Kongreßhalle verboten werden müssen.

Wie durch die Presse bekannt, wollten unter Führung des Schachverbandes Bayern auch BW und SH zeitweise aus dem Deutschen Schachbund austreten, weil die Olympia-Verträge nicht veröffentlicht wurden. Offiziell ist "Dresden" Olympiastadt. Wer die Verträge lesen könnte, würde sich wundern, wer hier tatsächlich das Sagen gehabt hat. Ich merke, wie hier Klarheit + Information + Struktur wichtig sind und daß "Macht" integer eingesetzt werden sollte (FAQ 3).

6h) Zum Bedürfnis nach Völkerverbindung + Feiern
Das Bedürfnis war sehr deutlich im Mangel. 2 Blöcke der Freiberger Arena waren LEER bei der Eröffnung. Die Kartennachfrage für Eröffnung und Olympiade war sehr schlecht. Die Eintrittspreise Tageskarte "9,50 --> 127,50 EUR" und Eröffnungsfeier "9,90 --> 29,90 EUR" sind - aus meiner Bewertung - für den normalen Besucher zu hoch. Ich wollte zur Vergünstigung Sponsoren (SwissLife + FVG) vermitteln, die das Organisationskomitee nicht akzeptiert hat. Hier hätten für einen Breitensport die Kosten deutlich niedriger liegen können. Tisch-Besuch nicht möglich, da die wenigen teuren Karten "ausverkauft" waren. Die Besucher mit den günstigeren Karten durften sich nur auf einer Tribüne-Empore aufhalten, von der man keine Partien verfolgen konnte. Laufen zwischen den Spieler-Tischen war nicht möglich. Viele Tribünen-Besucher äußerten Ärger, weil sie zu weit weg waren von den Brett-Partien. Schließlich saßen die meisten außerhalb der Spielerhalle, bei Klaus Bischoffs Kommentaren oder vor Außerhalb-Monitoren. Besucher-Kritik: "Da bleibe ich lieber zu Hause und habe es am Internet umsonst und gemütlicher." Hier war auch das Bedürfnis nach Information und Teilnahme im Mangel, wenn die tatsächliche direkte Zuschaumöglichkeit am Brett so gering ist. Auf diese Weise waren die Spieler vollständig abgeschirmt von dem Normal-Publikum mit Tageskarte 9,50 EUR. Wirklich voll war es nur an dem Tag, als es einen Tag Eintritt-FREI gab. --> EintrittsPREISE steuern die Nachfrage, die es im Basis-Publikum wirklich noch gibt.

Durch "VIP-rooms" + "Press-rooms" mit Extra-Eingang + VIP-Autos usw., war das Bedürfnis nach völkerverbindender Gemeinschaft und Feiern im Mangel.

Es kann zwar bei einer Schacholympiade kein gemeinschaftliches Olympisches Dorf geben. Indem jedoch der Veranstalter die Spieler + Volunteers - nach dem Erachten der Straßenbahnfahrer - "in Menschenklassen eingeteilt" hatte, gab es nach dem Straßenbahnunfall am 17.11.2008 sehr viel Unruhe. 1 Schachspieler aus Mosambique aus der wartenden Menschenmasse wurde lebensgefährlich schwerverletzt (Bein überfahren): "Wären wir wie VIP-Spieler mit Saab-Chauffeur gefahren worden, wäre das nicht passiert." Ich war zufällig am Unfallort. Anwesende Volunteers erklärten am Unfallort nach 14 Stunden Arbeit: "Wir sind jetzt außer Dienst." Ein Polizist erklärte mir: "Den wartenden Ausländern zu helfen ist nicht unser Job." Ich war betroffen und hilflos von diesen Äußerungen, weil mir und den ausländischen Gästen Mitgefühl und Helfen wichtig gewesen wäre.
Viele Ausländer in Sommerkleidung froren erbärmlich, weil sie nicht damit gerechnet hatten, daß die Straßenbahnstrecke über 2 Stunden gesperrt war. Zurückgehen ins Kongreßzentrum wollten die ausländischen Gäste nicht, weil ihre Abendmahlzeit im Rathaus wartete. Also entlud sich ausländischer Ärger, indem man lauthals über die VIP-Autos + Hotel-Entfernungen schimpfte.

VIP-Personen + Großmeister TOP CLASS Chauffeur + Saab 4 Sterne Hotel bis 250 EUR pro 1 Nacht VIP-Essen + Getränke jederzeit
restliche Nationen Low class Straßenbahn 1 Stern Hotel etwa 36 EUR pro 1 Nacht Massenabfertigung
Volunteers unterste Klasse selbst fahren Übernachtung selbst bezahlen Erstes warmes Essen um 18.00 Uhr
Meinung Straßenbahnfahrer Rassismus ELO-Klassen Hotels nach Hautfarbe + BIP separiert
(weiße Menschen)/Schwarze + Indigene)


Hier wäre mir wichtig gewesen, daß der Veranstalter eine bessere Lösung gefunden hätte, die sicherstellt, daß auch die Bedürfnisse derjenigen Gäste erfüllt werden, die vom Veranstalter nicht in der Top-Class eingestuft worden waren. Ich hätte mir bessere Abstimmung für Unfallsituationen mit den externen Stellen gewünscht.


7) Sie haben durch die Schach-Olympiade die größtmögliche Datenmenge für statistische Erhebungen erhalten.
Welche Ergebnisse haben Sie bezüglich der Toten-Periode im König erhalten?

Re:   Das ist wirklich eine sehr gute anspruchsvolle Frage zu den genormten historischen König-Inhalten! Sie haben die Toten-Periode und den Kampf um den König verstanden. Das Urbuch thematisiert tatsächlich den Kampf um die Toten-Periode in der TKönig-Periode. Ich wollte natürlich wissen,
wie sich die 2 Bedeutungsebenen der Sonne-Quanten in der Realität manifestieren,
(das Leben stehlen = töten in der Lebendigen-Gegenwart = Gegenwart-Reduktion) <--> (den Tod stehlen = wiedergebären = Reduktion im Totenreich).

Für den, der die asiatischen Code-Inhalte nicht kennt, ist das nicht einfach zu verstehen. Der kryptische Code enthält die Darstellung von Zyklen, zu denen auch die wiedergebärenden Zyklen gehören. Diese Zyklen beschreiben Entwicklungen und Abfolgen. Die urhistorische Schreibschule normt in der Maximalpromotion 1Fig-0048, daß die Diebstahl-Quante dominieren muß, <--> gegenüber der Toten-Periode. Wenn die Quante vom 547Diebstahl-Planeten in Konjunktion mit der Toten-Periode im TKönig rotiert, --> dann muß die Dame sterben. Seien wir also froh, daß sich der Diebstahl-im-Leben so überzeugend manifestiert hat. So daß die XDame bis zur genormten Konjunktion überleben kann.
Positiv-Wertungen offizieller Presseberichte gehen vollständig an der statistischen Daten-Aussage vorbei.

Die Kernfrage lautet: Wer war nicht in Dresden? Welcher Periode-Einfluß hat sich damit kritisch manifestiert?

Vishi Anand Schach-Weltmeister nicht-anwesend: "Für gewöhnlich vermeide ich Konflikte ... Das ist nicht mein Stil. Ich pflege mich in friedlicher Umgebung zu bewegen. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der Werte wichtig sind." SPIEGEL ONLINE 29-09-2008. So bleibt Dresden scheinbar die personen-anzahl größte Olympiade, ohne den Weltmeister. In Wirklichkeit hat sich also Mangel manifestiert. Der Weltmeister hat meine Enzyklopädie der Schach-Urhistorie, mit meiner Widmung. Vishi Anand kennt die Maximalpromotion und wiedergebärenden Zyklen. Ich habe mich mit ihm über asiatische Urhistorie unterhalten. Im Interview benutzt er die Worte der Enzyklopädie-Inhalte: "Astrophysik" + "Es gibt noch viele Zimmer in einem Gebäude, die wir noch nicht betreten haben." Solche urhistorischen Sätze verstehen nur diejenigen, die die Enzyklopädie-Inhalte kennen. Das ist ein positiver Wert. Der Leser der Enzyklopädie merkt, ob ihn die Code-Inhalte persönlich interessieren. Der Leser erhält ja direkten Zugang zu den geheimen Kryptologie-Inhalten der asiatischen Ur-Schreibschule.

Die Periode "Kultur-Verlust = Historie-Verlust = Nicht-Akzeptanz von Historie + Kultur + Hymne" konnte sich in Dresden manifestieren.
Zur nicht-anwesenden fehlenden historischen Kultur gehören auch


die nicht-gespielten Hymnen (FAQ 2) + Rücken-der-deutschen-Nationalhymne zukehren (FAQ 4).
+ Durch den Motto-Eiertanz (FAQ 5 + FAQ 6ae!)
ist die gesamte Historie = Schach-Urhistorie + Dresden-Historie vollkommen aus dem (Eröffnungs)Programm gestrichen worden.
+ Der Titel "Weltkulturerbe" ist Dresden per Gerichtsurteil ab 2009 aberkannt worden!!
Für mich als Perioden-Beobachter ist interessant,
mit welcher Breite + Wucht sich Kultur-Verlust periodisch-lokal (Jetzt + Dresden) manifestieren kann.



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