Peter Orantek - Enzyklopädie der Schach-Urhistorie - Decodiertes Urbuch Schach - Asian Secrets
Programmiersprache


 

Kundenrezensionen
Enzyklopädie der Schach-Urhistorie: Decodiertes Urbuch Schach
Peter Orantek: Enzyklopädie der Schach-Urhistorie, 27. Oktober 2009
von Dr. Gisèle Cuis (Paris)

CHINA war Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2009 mit Büchern zu dem Motto "Tradition und Innovation".
Die Sonderausstellung "Books On China" präsentierte zur "Frühgeschichte China" an erster Stelle Band 1 der
"Enzyklopädie der Schach-Urhistorie Decodiertes Urbuch Schach Asian secrets" von Peter Orantek.

Die Enzyklopädie in stabilem Leinen Hardcover ist für Historiker und Kryptographen eine wahre Fundgrube:
hinter dem asiatischen Schachbrett mit seinen Figuren und Zügen verbirgt sich eine uralte GEHEIMSPRACHE, eine Zahlen-Sprache ohne Sprachwandel, die sich der Schachspieler auf der reinen Spielebene bedient und so über Jahrtausende in verschlüsselter Form weitergegeben wurde. Der mitarbeitende Leser ist positiv überrascht, weil er selbst fündig wird, wo das Schach einen doppelten Boden hat.

Die Schach-SPIELER sind tätig als Diener zum Transportieren der verschlüsselten Informationen.
Die Geheim-SPRACHE ist eine kryptographische Numeral-Formal-Sprache für versteckte Nachrichten.

Der asiatische Schacherfinder hat also durch das Spiel und durch die jahrtausende lange geheime Zahlensprache 2 Ebenen geschaffen. Das kryptologische Prinzip - halte den Schlüssel geheim "Asian secrets" - überwindet der Autor, indem er den Leser durch eine klare Reihenfolge beim Entschlüsseln in das damalige historische Schreibverfahren einführt, in das uralte Wissen des Schacherfinders über astronomische, geographische und geschichtliche Fakten:
Der Leser zählt ab, auf wievielen Feldern des Schachbrettes eine Schachfigur von einem leeren Brettfeld aus eine gegnerische Figur schlagen kann. So bestimmt er für jede Schachfigur auf jedem der 64 Felder den numerischen Einflußbereich dieser Schachfigur. Das entstehende Zahlenschema entspricht eindeutig den Umlaufzeiten von verschiedenen Planeten. Der kryptographische Code kennt keine Aussetzer. Beispiel:

1 (Schach-)Dame hat die Einflußgröße 1456 Einheiten = 4 x 364 = 4 Jahre. Das ist ein sensationeller Fund.
2 Damen haben die Einflußgröße 2912 Einheiten = 13 x 224 Tage = 13 Venus-Rotationen = 8 Jahre.

Durch Addieren dieser numerischen Einflußgrößen auf den Diagonalen und den quadratischen "Ringen" dechiffriert der Autor weiter mit dem gespannten Leser eine riesige Datenmenge und taucht interdisziplinär immer tiefer in das Älteste Urbuch der Menschheit ein, das älter als die asiatische Sanskrit-Schrift ist.

Am Ende von Band 1 ist der interessierte Leser in der Lage, die vom Schacherfinder programmierten Daten selbst zu decodieren und wartet gespannt auf das Erscheinen der Folgebände.

"Decodiertes Urbuch Schach"
ist ein rein wissenschaftliches Sachbuch: durch die Zahlen ist es in der Wortwahl präzise, nüchtern, logisch und knapp. Durch den zunächst etwas ungewohnten Satzbau erreicht der Autor größte Präzision und Eineindeutigkeit sowie leichteres übersetzen der Zahlensprache und Bilder in andere gesprochene Sprachen. Beispiel für ein übersetztes Bild: Die Linien und Reihen der Spieler sind Brett-Koordinaten, die sich geographisch auf die Erdoberfläche von Asien projizieren lassen.
Das heutige CHINA umfaßt pauschal eine Bretthälfte vom sichtbaren 8 x 8 Brett. Das ist pure "Tradition".

Der hochwertige Leinen-Einband spiegelt die Achtung des Autors vor dem verstorbenen Schacherfinder wider. Der Preis ist angesichts der immens vielen verschlüsselten wertvollen Inhalte äußerst günstig.

Die Enzyklopädie belohnt den Leser überreich mit dem Entschlüsseln der uralten numeralen Geheimsprache und Erkennen von vielen historischen heute nutzbaren Fakten, erfordert allerdings Zeit sowie Grundkenntnisse und Interesse an Naturwissenschaften und Innovation. Der Autor Peter Orantek ist von chinesischen Archäologen von der größten und ältesten Ausgrabungsstätte in China zu Recht mit der SONNE-FIGUR von CHENGDU in GOLD wissenschaftlich hoch-ausgezeichnet worden. In seinem sehr informativen web faßt der Autor den Inhalt von Band 1 zusammen:
"Was der Schacherfinder uns mitgeteilt hat."

Alles in allem (Fazit) unbedingt empfehlenswert für Historiker, Kryptographen, Informatiker sowie naturwissenschaftlich Interessierte. Es ist klar, daß dieses uralte Dokument einen Ehrenplatz auf der Frankfurter Buchmesse 2009 beim Ehrengast CHINA erhalten hat.

Dr. Gisèle Cuis, Paris



 
Rochade Europa Schachzeitung
Heft 12 Dezember 2008, Seite 58: "Unser Büchertipp"

Peter Orantek:
Enzyklopädie der Schach-Urhistorie
Decodiertes Urbuch Schach
Asian secrets

Frankfurter Literaturverlag Frankfurt am Main, 2008.
Format 22 x 30,5 cm, Festeinband (Leinen) mit Fadenheftung und Schutzumschlag.
336 Seiten, 8 Schachdiagramme, 16 schwarz-weiße Abbildungen, 222 Zahlentabellen. 68,-- Euro.
Homepage: www.127jupiter.com

Der Autor Peter Orantek hat umfangreiches Wissen angesammelt in seinen abgeschlossenen Studienfächern Sprachwissenschaft, Geographie und Kartographie, Astronomie, Informatik, Theologie und dem Spezialgebiet Asiatische Kryptologie. In 18 Jahren der Forschertätigkeit hat er nach eigenem Bekunden im Schach eine Geheimsprache entdeckt und entschlüsselt. Ausgehend von seiner Beobachtung, daß; die Schachregeln eine Zahlensprache ohne Sprachwandel repräsentieren, kommt er zu dem Schluß, daß in ihr astronomische, geographische und geschichtliche Fakten verborgen sind, quasi eine Programmiersprache für das älteste Urbuch der Menschheit. Jeder könne die erörterten Inhalte nachvollziehen, der - wie der Autor - profunde Kenntnisse in den genannten Wissensgebieten besitzt.

Grundlage bildet das Abzählen von Zugmöglichkeiten der Schachfiguren auf dem leeren Schachbrett. Jeder Stein bekommt so einen Einflußbereich und eine Einflußgröße zugewiesen.

Noch einige Vorbemerkungen zu der folgenden Kurz-Zusammenfassung des Inhaltes:
1) Der Rezensent besitzt nicht die o.g. Spezialkenntnisse. Daher enthält er sich jeglicher Bewertung.

2) Der Verfasser benutzt eine gewöhnungsbedürftige Sprache, die wahrscheinlich an Formalien der Informatik und der Programmiersprachen angelehnt sein dürfte - es ist aber letztlich die deutsche Sprache.

3) Im Buch gibt es keine Seitenzahlen; die Unterabschnitte sind in 1-001 bis 1-600 gegliedert.

Trotz mancher Erschwernisse lassen sich 4 Kapitel identifizieren:
a) "Die 8 x 8 Einfluß;-Norm" (1-001 bis 1-198):
Die Einflußgrößen der Schachsteine sind mit der alten asiatischen Zeitrechnung verknüpft, die Erde + Erdmond + Venus einbezog und ausgedehnt war auf 12 Planeten. Zu den bekannten Planeten kommen hier noch Chiron, Charon und Transpluto hinzu. Betont sind ferner weiterreichende Zusammenhänge: Brett-Projektion und Umlauf-Projektion, Sonne - Galaxis - Tag - Nacht - Jahreszeiten, Umlauf-Perioden, Primzahlen für die Planeten, Mann und Frau, Tod und Wiedergeburt.

b) "Das Labyrinth" (1-201 bis 1-332):
Hier werden ausführlich die Sonnenflecken-Perioden besprochen.

c) "Die Winkel-Norms" (1-341 bis 1-441):
In diesem Kapitel werden aus dem Sonne-Brett die Winkel der Brett-Felder entwickelt. Stichwort: Sonnenaufgang zwischen Weiß-Dame und Weiß-König, betont durch den ersten Zug der Partie.

d) "Die Spiral-Evolution" (1-451 bis 1-566):
Die Fibonacci-Zahlenspirale auf dem Schachbrett beginnt beim Startpunkt 0 x 0 (auf dem Feld K3) = Vergangenheit, führt zu
8 x 8 Gegenwart, und weist in die Zukunft 13 x 13, was die Spirale der Sonnenrotation um die Galaxis darstellt.

Dies alles hat der Urschach-Erfinder in sein Spiel hineingepackt, ein Großteil seines geheimen Wissens ist nunmehr durch den nimmermüden Autor entschlüsselt und einem staunendem Publikum zugänglich gemacht worden. Parallel zu seiner Bedeutung weist das Buch auch rein äußerlich eine wahrhaft gediegene und gewichtige Ausstattung auf. Nach Vorbestellung ist zudem eine Sonderedition des Buches erhältlich in Form von 24 Unikaten (mit Preisaufschlag).

Und zum Schluß: Laut Verfasser ist am Ende von Band 1 jeder Leser in der Lage, die Daten des kommenden Bandes 2 selbst abzurufen... ("Der Weg", 1-600).

Dr. W. Schweizer



 





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